Tomahawk Steak: Fleisch-Perfektion am Knochen

„Mehr Perfektion und mehr Aroma können sich in rund 1,5 Kilogramm Fleisch nicht vereinen!“

Für Veganer ist es eher ein Kriegsbeil – aber für Fleischliebhaber die reinste Friedenspfeife: „Wer seinem ärgsten Feind ein Tomahawk grillt, gewinnt einen Freund fürs Leben.

Irish Beef Tomahawk – Steak: Die neue Messlatte ist ein Knochenen!“ (altes indianisches Sprichwort)

 

Seinen martialischen Namen verdankt das legendäre „Männer-Steak“ aber wirklich seiner besonderen Optik. Der lange Rippenknochen und die geschwungenen Form erinnern stark an ein Tomahawk – das Kriegsbeil der Indianer.

Die Weltweite Fangemeinde des Tomahawk Steaks, die Hobby-Griller und Spitzenköche vereint, lässt keinen Zweilfel: Es ist das beste Steak im ganzen Universum.

Warum das durchaus sein kann, warum es so unfassbar zart und aromatisch ist und wie man dieses Gourmet-Beil ohne schwere Verluste selbst am Grill schwingt, erfährst du hier.

Viel Spaß!

 

Was ist ein Tomahawk Steak?

Das Tomahawk Steak (in der Regel vom Rind) ist grundsätzlich ein Ribeye-Steak, das mit einem besonders langen Rippenknochen zugeschnitten wird. Es stammt aus dem vorderen Rücken (der Hochrippe) und vereint zwischen dem Rippenknochen und dem fetten Rippendeckel alles an Fleisch, was das Tier dort zu bieten hat: Stark durchwachsene bis magere Fleischteile und das besondere Fettauge, das sich vom Nacken bis in die Hochrippe zieht. Mehr Perfektion und mehr Aroma können sich in rund 1,5 Kilogramm Fleisch nicht vereinen!

#Angeberwissen: Mit „Ribyeye“ ist der große, innere Muskelstrang im Ribeye-Steak gemeint, der wie ein Auge geformt ist. Und nicht das „Fett-Auge“, das für diesen Cut ebenfalls typisch ist. Damit kann man auf der nächsten Grillparty glänzen 😉

 

Die Fleischqualität

In der Regel sind die Quellen, die das Tomahawk Steak überhaupt anbieten, auch schon ein gutes Indiz dafür, dass die Fleischqualität stimmt. Der Cut findet sich meist nur bei ausgewählten Händlern und Produzenten, die mit viel Leidenschaft arbeiten.

Irish OX

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Besonderheit ist aber ganz gewiss ein Tomahawk Steak vom Irischen Weideochsen, der zu 100 % saftige Grasfütterung genießt und sich dabei die salzigen und wilden Winde der grünen Insel durch die Hörner sausen lässt!

Und dann noch perfekt gereift, marmoriert und portioniert wird. In reiner Handarbeit.

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Bone-in: Die Magie des Tomahawk Steaks

Die besondere Magie liegt in diesem extragroßen Knochen.

Aus ihm gehen vier wichtige Faktoren hervor, die andere Steaks wie Fingerfood wirken lassen.

  • Optik: Das besondere Auftreten des Steaks löst in uns einen ganz anderen, ursprünglichen und quasi Jahrtausende alten Hunger aus. Man ist in Gegenwart eine Tomahawk Steaks immer kurz davor zu grunzen und zu raunzen oder einfach mal laut „Feuer!“ zu brüllen. Und das macht Spaß!
  • Geschmack: Aus was sind die schmackhaftesten Rinderbrühen? Genau, aus Knochen. In ihnen steckt so viel Power und Grundgeschmack, dass sie literweise Wasser oder eben das Stück Fleisch, das an ihnen hängt, zu einer echten Geschmacksbombe verwandeln können. Durch Röstaromen um so mehr!
  • Garpunkt: Der Knochen schützt das Fleisch auch beim Garen und sorgt dafür, dass die Hitze langsam aber sicher einzieht. Das Resultat ist extrem saftiges Fleisch.
  • Mehr Fleisch: Dadurch, dass der Knochen so etwas wie die Begrenzung ist, wird das Steak nicht weiter getrimmt. Es bleibt mehr dran, als bei einem „normalen“ Ribeye-Steak. Und: Die Dicke des Knochens (abhängig von Rasse und Alter des Rindes) sorgt automatisch für eine satte Stärke von 5–15 Zentimetern.

 

Und was ist mit Schwein?

Auch wenn das Rind gerade die Vorherrschaft der langen Bone-in Cuts genießt, sind edle Schweinerassen stark im Kommen!

Gerade bei hochwertigen Schweinerassen wie dem Duroc-Schwein, das sich durch eine perfekte Marmorierung, zart schmelzende Fette und ausgewogene Nussaromen auszeichnet, lohnt sich so ein besonderer Zuschnitt.

Ein absoluter Hochgenuss für den Grill und oder die Gusspfanne!

Duroc Schwein aus Spanien

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Ein Tomahawk Steak zubereiten

Die Zubereitung ist – wie die Technik eines Ferraris – eine Wissenschaft für sich. Aber keine Sorge, wir haben die passenden Tipps und Tricks. Denn eigentlich gelten hier die vier gleichen, unabänderlichen Grundregeln wie für jedes andere Prime-Steak auch: Temperieren, kurz viel Hitze, lange wenig Hitze und eine verdiente Ruhephase.

Hier geht’s zum Profi-Video

Irish Beef Tomahawk zubereiten

 

 

 

 

 

 

Ob man die Reverse-Variante bevorzugt und das Fleisch erst auf die gewünschte Kerntemperatur bringt und danach scharf grillt oder anbrät, ist wirklich reine Geschmackssache – und jedem selbst überlassen! Es ist sogar irgendwie cool, wenn unterschiedliche Meinungen und unterschiedliche Gar-Stile jedem Steak noch mal die ganz persönliche Note des Kochs mitgeben.

 

Aufgepasst! Das sind die 5 wichtigsten Punkte für ein perfektes Tomahawk Steak:

  • Steak 30–60 Minuten vor dem Garen auf Zimmertemperatur bringen.
  • Fleisch Salzen (wichtiger Grundgeschmack!)
  • Scharf grillen/braten – am besten über direkte Hitze ab 300 °C (1–4 Minuten pro Seite, je nach Steakdicke.)
  • Garziehen lassen bei 90–130 °C. Das geht im Ofen oder auf dem Grill. Ein KT-Thermometer hilf beim perfekten Punktladen zwischen 50 und 55 °C – also ungefähr zwischen rare und medium-rare.
  • Ruhephase! Mind. 5 Minuten. Dickere Steaks sollten länger liegen. Es lohnt sich!

Tipp: Für den heimischen Herd eignen sich Grillpfannen oder gusseiserne am besten. Denn wer in so ein edles Steak investiert, sollte beim Equipment keine Kompromisse eingehen!

So – und jetzt viel Spaß beim ersten oder nächsten Kriegsbeil-Genuss!

P.S. Mit einem „Green Origin“ Tomahawk Steak aus Irland vom 100 % Grass-Fed-Weideochsen kann man sich sogar mit einem Veganer versöhnen! Probiert es aus! 😉

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